Dank des Webslave

Bericht des Webslave am 19. Juni 2009

Verehrte und geliebte Gebieterin, mit Ihrer freundlichen Erlaubnis darf ich hier erstmals ein paar Worte in meinem eigenen Namen äußern. Ich möchte mich bei Ihnen untertänigst dafür bedanken, dass ich heute mein eigenes, persönliches Sklavenhalsband von Ihnen erhalten habe. Es bedeutet mir ausgesprochen viel, dass Sie mir dieses Privileg verleihen, ein persönliches Halsband von Ihnen tragen zu dürfen.

"Nimm deine Brille ab! Setz dich hin und schließ die Augen!" Was passiert jetzt? Wird sie mich ohrfeigen? Verdient hätte ich es ja. "Öffne dein Hemd!" Wird sie mir Gewichte an die Brustwarzen hängen? Ich bezweifelte in diesem Augenblick, dass die Herrin meine Bestrafung so sanftmütig angehen würde. Denn verdient habe ich anderes. Was kommt jetzt?

Sie legt mir etwas um den Hals und entfernt sich wieder von mir. "Öffne die Augen und sieh dich im im Spiegel an!" Ein Halsband, ein wunderschönes Sklavenhalsband habe ich um, ein

Ich ergebe mich demuetig in mein Sklavenschicksal
Lederhalsband das meinen Status zeigt. Und mehr noch: Von ihrer Hand steht draufgeschrieben "Webslave". Mein persönliches Sklavenhalsband! Wie kann ich in Worte fassen, wie glücklich ich in diesem Augenblick war. "Danke!" konnte ich stammeln, aber das gibt nicht wieder, welche Sprünge mein Herz machte: SIE hat mir ein persönliches Halsband umgelegt! SIE macht mich zu IHREM persönlichen Eigentum! Normalerweise finde ich passende Worte für dieses und jenes: Aber diesen Augenblick des Sklavenglücks kann ich nicht in Worte fassen.

Deine Bestrafung wird öffentlich sein! Du wirst dein Halsband tragen, mit dem du als mein Eigentum gekennzeichnet bist. Und du wirst einige Fotos von deiner Bestrafung auf die Homepage setzen! Jeder soll dich sehen." Wann meine Bestrafung stattfinden wird, weiß allein SIE. Vielleicht wird sie mich noch einige Zeit zappeln lassen. Und ich werde dankbar annehmen, was SIE von mir verlangt. Denn ich bin überglücklich, dass ich IHR dienen darf.

Angebetete Herrin, ich danke Ihnen von ganzem Herzen für mein neues Sklavenhalsband. Ich werde es mit Stolz tragen. Und ich ergebe mich demütig in mein Sklavenschicksal, das allein in Ihren Händen liegt.

Ich verneige mich vor Ihnen

Ihr Webslave

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