Der Slip

Bericht von DWT A. am 6. Mai 2008

Guten morgen Herrin, ich wünsche Ihnen einen schönen, sonnigen und erholsamen Tag. Bitte entschuldigen Sie, wenn ich erst heute schreibe, ich mußte erst die wundervollen schönen Stunden bei Ihnen wirken lassen. Wie beim ersten mal auch war ich schon auf der Hinfahrt sehr kribbelig. Daher habe ich mir zur Vorsicht eine Binde in den Slip gelegt, sonst hätte er sicher einige Spuren gehabt.

Das ankleiden bei Ihnen war schon sehr erregend für mich. Als Sie dann auch noch mit dem

Ich trage den Slip ueber dem Kopf
neuen Slip in der Hand gekommen sind und mir gesagt haben, das er von einer Ihrer Sklavinnen wäre und getragen wäre, bin ich zerflossen. Von da an war ich in Ihrer Hand und wollte garnichts anderes mehr !! Ich finde den Slip sehr schön und trage ihn übrigens jetzt gerade, allerdings nicht so wie üblich, sondern über dem Kopf mit der richtigen Stelle vor meiner Nase. Er duftet so schön und macht mich immer geiler. ich trage zudem einen BH und einen schönen weichen Nylonkittel. Etwas enttäuscht war ich, das die Perücke und die Kittel noch nicht da waren, die ich gekauft habe. Aber wenigstens die Kittel sind ja noch im Laufe der Zeit dann gekommen. Nun aber weiter mit dem Bericht.

Als ich fertig angezogen war und Sie mich geschminkt haben, bin ich vor Glück fast an die Decke gegangen. Ihr erster richtiger Befehl an mich, den Spiegel zu putzen, war eine Ehre für mich und ich habe versucht, mein bestes zu geben, wie es auch in Zukunft immer sein wird. So richtig toll wurde es, als ich den neuen schwarzen Kittel angezogen hatte und sie meine

Als Sie die Nippelklammern antippten, war ich Ihnen schon hoerig
Hände mit dem Bindegürtel an die Hüfte fesselten, ich wäre zwar sicher raus gekommen, aber ich war einfach hin und weg. Und dann wurde es immer besser als Sie mit Ihren Tüchern kamen. Aber das allerschönste war, als Sie mir die Tasche über den Kopf gezogen haben und mit einem Tuch den Hals zugezogen haben und auch noch den Bindegürtel umden Hals legten und ihn fest zugezogen haben. Das war ein irres Gefühl und ich war geil. Bitte entschuldigen Sie, ich darf ja nur geil sein, wenn Sie es erlauben. Ich bitte Sie um ein gerechte Strafe !! Die Nippelklammern waren ein Highlight und als Sie sich die Heels angezogen hatten und ich Ihre Füße und Heels ertasten durfte, war ich wie im Traum. Und als Sie mich mit den Heels angestossen haben und auch die Nippelklammern antippten, war ich Ihnen schon hörig !! Herrin, ich gehöre Ihnen und Sie können mit mir machen was Sie wollen !! Wenn es Ihnen Freude macht, schlagen Sie mich, quälen mich und kennen dabei keine Gnade !!

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch sagen, dass ich, als ich meine Nippel gestreichelt und gedrillt haben schön gekommen bin, nachdem ich Sie dafür um Erlaubnis gefragt habe. Allerdings mußte ich mich anschließend ganz schön zusammenreissen, damit ich ein Panik vermeide. Solange ich nicht abgespritzt habe macht es mir absolut nichts aus, den Kopf so verpackt zu haben. Aber anschließend bekomme ich absolute Panik. Vielleicht könnten Sie mir die Angst davor nehmen, obwohl ich genau weiß, das Sie mich keiner Gefahr aussetzen und ich Ihnen 100% vertrauen kann. Ich hoffe, der Bericht gefällt Ihnen und ich werde ihn bei Gelegenheit noch intensivieren. Eine Frage habe ich noch. Ich möchte mich ab und zu auch ein wenig frech und ungezogen verhalten, damit Sie einen Grund haben, mich streng zu bestrafen. Würde Ihnen das gefallen oder soll ich es bleiben lassen?

devoter, untertäniger Gruss DWT A.

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