Das Wort der Herrin

Höre aufmerksam auf das, was ich dir zu sagen habe. Denn wenn du bereits begriffen hast, dass du zum Dienen geboren bist, dann solltest du spätestens jetzt damit beginnen, auf die Worte einer Herrscherin zu hören. Akzeptiere dein Schicksal und begreife, dass mein Wort Gesetz für dich ist.

Der Webslave bittet um Entschuldigung

Tagebucheintrag der Privaten Herrin vom 24. April 2009

Gnädige Herrin, vielen Dank, dass Sie mir erlaubt haben, an dieser Stelle einen öffentlichen Brief an Sie zu schreiben.

Ich möchte zunächst nochmal sagen, dass es eine große Ehre für mich ist, Ihnen als Webslave zu dienen und Ihre Website gestalten und betreuen zu dürfen.

Ich bitte Sie an dieser Stelle untertänigst um Entschuldigung dafür, dass ich Ihre Seite in den letzten Monaten aufgrund meiner beruflichen Verpflichtungen vernachlässigt habe. Ich weiß, dass viele Sklaven darum betteln, Ihnen über die Audienz bei Ihnen hinausgehend dienen zu dürfen. Und ich bin Ihnen sklavisch dankbar, dass Sie ich Ihnen dienen darf.

Umso peinlicher ist es mir, dass ich in der letzten Zeit nichts für Ihre Seite und somit für Sie getan habe. Ich gelobe Besserung, gnädige Herrin!

Selbstverständlich werde ich jede Strafe dankbar annehmen, damit ich Ihnen auch in Zukunft weiter dienen darf. Ich gelobe Besserung, dass ich mich in Zukunft viel intensiver um alles kümmere.

Bitte erteilen Sie mir Ihre Befehle - ich werde mich Ihnen ohne Wenn und Aber unterwerfen und jede Strafe dankbar akzeptieren.

Ihr Sie verehrender Webslave

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