Das Wort der Herrin

Höre aufmerksam auf das, was ich dir zu sagen habe. Denn wenn du bereits begriffen hast, dass du zum Dienen geboren bist, dann solltest du spätestens jetzt damit beginnen, auf die Worte einer Herrscherin zu hören. Akzeptiere dein Schicksal und begreife, dass mein Wort Gesetz für dich ist.

Devot oder maso?

Tagebucheintrag der Privaten Herrin vom 6. Dezember 2008

Viele meiner Sklaven wissen nicht, wie sie sich einschätzen sollen. Und vor ihrem ersten Besuch bei mir wissen sie auch nicht, wie sie MICH einzuschätzen haben. Aber ob devot oder maso veranlagt: Beide wollen sich einer Herrin unterwerfen. Und genau das will ich - einen Sklaven, der sich mir unterwirft.

Ich habe viele Sklaven, die devot sind, aber nicht maso-veranlagt. Das heißt, dass sie die Demütigung lieben und das Spiel mit meiner Macht. Sie wollen sich unterwerfen und ausliefern. Aber Schmerzen sind nicht die Sache meiner rein devoten Sklaven: Wenn der Sub unter mir liegt und demütig darum bittet, meinen Speichel aufnehmen zu dürfen, dann ist für manchen schon das Äußerste der Demütigung erreicht.

Ganz anders meine Masosklaven: Die muss ich Schmerzen spüren lassen, damit sie ihre Position begreifen. Mit schweren Gewichten an den Eiern müssen die manchmal bis zur Besinnungslosigkeit ausgepeitscht werden, bis sie begreifen, dass ICH die Herrin bin.

Du bis devot oder maso - oder du weißt es noch nicht? Macht nichts. Denn für mich ist das Spiel mit der Macht entscheidend. Der Macht über DICH! Ob es nur der Wink mit meinem kleinen Finger ist oder der harte Schlag mit der Peitsche: Genau das werden wir beide ausloten. Denn für mich ist es ganz egal, ob du maso oder devot bist. Ich genieße es, Macht über dich zu haben.

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