Ein Tag in Latex

Bericht von FloTex am 20. Januar 2010

Letzten Samstag war es soweit und ich durfte die private Herrin zum ersten Mal in Ihrem Domizil besuchen. Ich wurde sehr herzlich empfangen und nach einem ausgiebigen Gespräch war es dann soweit. Ich sollte mich komplett in Latex hüllen.

Fertig angezogen mit Catsuit, Maske und rosa Stiefel wurde ich von der Herrin gemustert. Sie band mit die Eier mit einer feinen Kette ab und ließ es sich nicht nehmen diese mit Gewichten zu beschweren. Diese Kette wurde auch mit meinem Edelstahlhalsband verbunden. Die Kette war aber so lang gehalten, dass ich die Eier nicht entlasten konnte.

Damit ich meinen Platz nicht einfach so verlassen konnte, wurde ich zusätzlich an einem Haken

Die Kette war so lang, dass ich die Eier nicht entlasten konnte
an der Decke festgebunden. So musste ich dann einige Zeit ausharren. Zwischendurch bekam ich immer etwas „Ablenkung“ zum Beispiel mit Klammern an den Eiern oder an den Brustwarzen. Ganz fies war eine elektrische Zahnbürste mit welcher Sie ständig meine Eichel bearbeitete und auch meine Brustwarzen. Wieder war etwas Zeit vergangen und die Herrin zauberte irgendwoher eine Kerze. So wurde mein Schwanz und meine Nippel mit ein paar feinen Wachstropfen „verziert“. Sie hielt mich ständig auf einem hohen Level der Erregung aber ein erlösender Orgasmus blieb mir zunächst verwehrt.

Nach einiger Zeit klagte ich über starke Schmerzen in den Füssen. Ich bin es noch nicht gewohnt mich länger in High Heels zu bewegen, was sich aber wohl kurz über lang ändern wird. Die Herrin hatte Erbarmen mit mir und ich durfte meine Position verändern und mich auf einen kleinen Bock legen. Die Kette an den Eiern und die Klammern an der Brust blieben natürlich dran. Jede noch so kleine Bewegung erinnerte mich schmerzhaft an diese. In dieser Lage beschäftigte sich die Herrin weiter mit meinen Nippeln und den Eiern.

Nach weiteren Minuten durfte ich meinen Schwanz wichsen, ohne jedoch abspritzen zu dürfen. Erst auf ihr Kommando durfte ich mir Erlösung verschaffen. Sie begann von 20 abwärts zu zählen und bei 0 musste ich kommen. Meine Sahne wurde in einem Gefäß aufgefangen. Die Herrin meinte Sie hätte noch Verwendung für diese. Danach bedankte ich mich für die Ehre die mir zu Teil vor der Herrin abspritzen zu dürfen und es begann ein entspannter Mittag und Abend in meinem Latexoutfit.

Ich bedanke mich für das erlebte mit devoten Grüßen,
FloTex

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