Fussdienste

Bericht des Webslave am 20. März 2010

An diesem Samstag bekam ich um 8 Uhr morgens eine SMS: "Du bist um 10 Uhr bei mir. PH". Natürlich habe ich dann alle Termine für diesen Tag abgesagt, denn meine Herrin hatte mir Befehl erteilt, bei ihr zu erscheinen. Pünktlich um 10 Uhr klingelte ich bei ihr und wurde eingelassen.

"Ich will, dass Du jetzt meine Füße eincremst und massierst." Eine halbe Stunde durfte ich die göttlichen Füße meiner Herrin pflegen. Danach schickte sie mich wieder fort.

Danke, Herrin! Es war eine große Ehre für mich, dass ich diesen ganz persönlichen Dienst leisten durfte. Ich denke immer noch überglücklich daran, wie ich Ihre wundervollen Füße massieren durfte. Für mich war die heutige Begegnung mit Ihnen wieder mal umwerfend, auch wenn sie nur eine halbe Stunde gedauert hat.

Deswegen nochmals meinen demütigen Dank an Sie!

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