Mein erster Besuch bei Ihnen

Bericht von DWT A. am 18. April 2008

Guten morgen Herrin, ich grüße Sie und wünsche Ihnen einen schönen und angenehmen Tag. Ich schreibe Ihnen hier einen Bericht über unser erstes Treffen. Da ich ja nicht wußte, wo genau ich Sie treffe, bin ich morgens frühzeitig losgefahren. Leider wohl etwas zu früh, wie ich bei meinem ersten Anruf bei Ihnen erfahren habe. Dafür muss ich mich noch entschuldigen, das ich Sie so unter Zeitdruck gesetzt habe.

Als ich dann endlich (ich konnte es kaum erwarten, unter Ihre Obhut zu gelangen) bei Ihnen ankam und sich die Türe öffnete, war ich schon froh. Als ich Sie dann zum ersten mal sah und Ihre angenehme Stimme vernahm, war es schon um mich geschehen. Ihr Keller hat mich auch sehr fasziniert und ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt bei Ihnen. Sie waren sehr einfühlsam und dennoch direkt und ich wußte sofort, Sie sind die Herrin, die ich immer gesucht habe. Das ganze Gespräch dann hat mich darin bestätigt, Ihnen mein ganzes Vertrauen zu schenken.

Als Sie mich dann aufforderten, mich umzuziehen, ist mein Blutdruck doch etwas gestiegen, vor Freude. Ich war wie im siebten Himmel, als Sie sich meine Auswahl an Kitteln und Wäsche angesehen haben. Es war mir auch nicht unangenehm, mich vor Ihnen ausuziehen. Im

Ich konnte es kaum erwarten, unter Ihre Obhut zu gelangen
Gegenteil, es war erregend und auch wie ich mich dann in meine Wäsche und den Kittel gekleidet habe war toll. Das ich keinen Herzinfarkt bekommen habe, als Sie mich geschminkt haben, grenzt schon fast an ein Wunder, lächel. Es war wirklich so, als wenn zwei Freundinnen sich unterhalten und Spass miteinander haben und ich habe mich auch ganz als Frau gefühlt. Ihre ersten Hiebe waren für mich etwas fest, weil ich schon sehr sehr lange keine solche Behandlung mehr bekommen habe. Aber sie waren wundervoll, gerne möchte ich noch mehr für Sie ertragen. Als Sie mich dann ans Kreuz fixiert haben und dabei sagten, das ich mich Ihnen ausliefere in Ihrem Keller hab ich fast eine Gänsehaut bekommen. Sie waren auch sehr behutsam und rücksichtsvoll mit mir, was ich sehr genossen habe. Meine Nippel waren dick und steif und das ist das beste Zeichen, das ich mich wohlfühle. Ich habe es sehr schön empfunden, als Sie sich dann auch eine Freude machten und mir die Klammern an die Nippel machten und auch noch Gewichte daran gehängt haben.

Was ich auch noch toll fand, waren die Bilder, die Sie gemacht haben. Normalerweise hätte ich da nicht so schnell zugestimmt, aber bei Ihnen ist es einfach von Anfang an so gewesen, das ich großes Vertrauen hatte und das hat sich über die gesamte Zeit noch gesteigert. Sehr schön war, als Sie mir den Kopf umwickelt hatten und mich an der Hand zum Spiegel geführt haben. Das stöckeln macht mir viel Freude, da gehe ich ganz als Frau auf. Als Sie mich dann abschminkten war ich enttäuscht. Enttäuscht, das die Stunden bei Ihnen schon vorbei waren, sie sind so schnell vergangen, was zeigt, wie wohl ich mich gefühlt habe. Aber vielleicht kommen ja auch noch andere Zeiten, wo ich vielleicht froh wäre, wenn die Zeit um wäre, lächel, frech grins. Aber auch das werde ich alles für Sie ertragen, denn ich weiß, das es Ihnen Freude bereitet und das bereitet mir wiederum Freude.

Ich hoffe, der Bericht war nicht zu lang oder gar langweilig, darum schließe ich auch jetzt meinen Bericht. Ich hoffe, bald wieder zu Ihnen kommen zu dürfen, ich sehne mich nach Ihnen und auch nach Ihrer strengen Hand, die weiß was gut für mich Schlampe ist.

Lieber, devoter Gruss DWT A.

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