Meine erste Audienz

Bericht von Sklave U. am 10. Juni 2008

Verehrte Herrin,

Nach meiner ausführlichen Bewerbung über Ihre Homepage erhielt ich das Privileg, dass Sie mit mir Kontakt aufnahmen. Am Telefon stellten wir dann fest, dass wir miteinander sprechen konnten und so durfte ich Sie aufsuchen. Als Vorbereitung hatte ich mir am Vortag den ganzen Körper bis auf die Haupthaare, Wimpern und Augenbrauen rasiert und mit Babyöl eingerieben.

Leider hatte ich an einigen Stellen wohl zu sehr mit dem Öl gespart, so dass ich unter den

Morgens machte ich mir noch ein Klistier
Achselhöhlen rote Pusteln bekam. Morgens machte ich mir dann noch ein Klistier mit circa 2,5 Litern Flüssigkeit, so dass ich mich (hoffentlich) gut vorbereitet bei Ihnen vorstellen konnte. Da ich nicht genau wusste, was mich erwarten würde, hatte ich alle meine "Spielsachen" mitgebracht, was sich allerdings bei Ihrer Ausstattung als fast überflüssig herausstellte. So konnten Sie sich zumindest von meinen selbstgebauten Spreizstangen inspirieren lassen oder im Verlauf des Vormittags meine weiche Peitsche an mir ausprobieren.

Zu Beginn unterhielten wir uns fast zwei Stunden über unsere Vorlieben, wie wir zum BDSM gekommen sind, aber auch über Gott und die Welt. Dies empfand ich als besonders angenehm, denn dadurch haben wir uns auch ein wenig als Menschen kennengelernt und nicht nur in den jeweiligen Rollen Domina und Sklave. Das anschließende Spiel möchte ich an dieser Stelle nicht ausführlich beschreiben. Es gab einige Premieren, z.B. habe ich zum ersten Mal das Gefühl von Brennnesseln an einem empfindlichen Körperteil gespürt. Wäre ich in diesem Moment nicht am Andreaskreuz gefesselt gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich nur noch gekratzt. So musste ich jedoch das Brennen hilflos über mich ergehen lassen. Sie haben an diesem Tag zum ersten Mal die Türstopper als Hodengewichte benutzt, eine Erfahrung, die uns beiden sehr viel Vergnügen bereitete.

Und schließlich habe ich an diesem Tag zum ersten Mal die Erfahrung gemacht, was es für ein

Sie haben Tuerstopper als Hodengewichte benutzt
Gefühl ist, wenn jemand versucht, mich zu fisten. Leider ist mein Poloch noch zu untrainiert für diese Praktik, so dass es dieses Mal nicht geklappt hat. Aber vielleicht können Sie ein entsprechendes "Training" bei einer anderen Gelegenheit an mir durchführen, falls Sie dazu Lust haben sollten. Ich hatte während der ganzen Zeit, in der ich Ihr Sklave sein durfte, immer das Gefühl, dass Sie mich mit voller Lust und Wonne als Sklave gequält haben. Es war ein schöner und geiler Vormittag gewesen, für den ich mich hiermit nochmals bei Ihnen bedanken möchte! Ich freue mich auf eine weitere Gelegenheit, bei der ich Ihr Sklave sein dürfte, ob nun alleine oder mit anderen Sklaven zusammen.

Ergebene Grüße, Ihr Sklave U.

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