Das Wort der Herrin

Höre aufmerksam auf das, was ich dir zu sagen habe. Denn wenn du bereits begriffen hast, dass du zum Dienen geboren bist, dann solltest du spätestens jetzt damit beginnen, auf die Worte einer Herrscherin zu hören. Akzeptiere dein Schicksal und begreife, dass mein Wort Gesetz für dich ist.

Meine Macht ueber deine Gedanken

Tagebucheintrag der Privaten Herrin vom 17. Juli 2010

Viele von euch äußern den sehnlichen Wunsch nach einem Sklavenvertrag oder nach einer Kennzeichnung durch ein Tattoo. Doch meine Macht über dich bedarf nicht dieser äußeren Attribute. Wenn du dich mir unterwirfst und ich mich deiner annehme, werde ich dich beherrschen in deinem Denken und Fühlen, in deinen Sehnsüchten und Ängsten.

Meine Macht über deine Gedanken heißt für dich: Love and

Meine Macht ueber deine Gedanken heisst fuer dich: Love and Fear
Fear. Bedingungslose Liebe und Anbetung deiner Herrin, doch genau in demselben Augenblick auch Angst vor meinen unberechenbaren Launen, Angst davor, von mir verstoßen zu werden, Angst davor, den Platz zu meinen Füßen zu verlieren.

Wer sich auf das Spiel mit mir einlässt, muss bereit sein, sich mir ohne Wenn und Aber anzuvertrauen und zu unterwerfen. Dein Schicksal liegt in meinen Händen, denn ich habe die Macht über deine Gedanken. All deine Wünsche und geheimsten Träume liegen vor mir wie ein aufgeschlagenes Buch - in das ich allein die nächsten Kapitel schreiben werde. Die Sklaven, die das Glück haben, mir dienen zu dürfen, kennen ihren Platz im Leben ganz genau. Nur sehr wenigen Auserwählten gewähre ich manchmal auch ein äußeres Zeichen meiner Macht.

Ein Sklavenvertrag steht nie am Anfang deiner Unterwerfung. Nur wenn sich ein Sklave ausreichend bewährt hat und nur wenn es meiner Laune gefällt, dann gebe ich ihm eines Tages vielleicht einen Vertrag, mit dem ich in feierlicher Form sein Schicksal besiegele. In manchen Fällen erlaube ich einem Sklaven sogar, mein Zeichen dauerhaft auf seinem Körper zu tragen. Wem diese Gnade wiederfährt, der zeigt mit großem Stolz und unendlicher Dankbarkeit, dass er mir gehört.

Vertrag und Kennzeichnung sind die äußeren Zeichen meiner Macht über einen Sklaven, mit denen er sich feierlich und vor aller Welt zu mir, seiner Herrin, bekennen darf. Doch die inneren Zeichen meiner Allmacht wirst du viel stärker spüren, schmerzhafter noch und zugleich süßer: Meine unauslöschlichen Spuren in deiner Sklavenseele.

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