Natursekt

Bericht von Sklave P. am 12. Juni 2009

S

ehr verehrte Herrin, noch immer stehe ich unter dem fabelhaften Eindruck der ersten Begegnung, die ich mit Ihnen, verehrter Herrin, haben durfte. Es dauert eben manchmal länger, bis die devote Veranlagung soweit gereift ist, dass sie auf die richtige, die schicksalhafte Herrin trifft. Und dieser Moment ist sozusagen mit "Blitz und Donner" gekommen.

Nun ist das Buch geöffnet und die erste Seite geschrieben. Es werden hoffentlich noch viele

Ich konnte und durfte Sie nicht sehen, aber ich spuerte Sie
Blätter folgen. Wie ich es herbeigesehnt und auch lustvoll befürchtet habe, hinterließen Sie, verehrte Herrin, tiefe Gravuren in meiner Sklavenseele. Es fing doch schon gleich damit an, dass ich es nicht aushielt, Ihnen gegenüber auf einem Stuhl zu sitzen. Die Session hatte noch gar nicht begonnen, da zog es mich bereits vor Ihnen auf die Knie. Wie wundervoll erhaben Sie aussahen - ganz in schwarz, mit den Stiefeln, die ich devot mit Küssen bedecken durfte. Danach hat es Ihnen gefallen, dass ich Ihnen die wundervollen, rot lackierten Zehen und die Füße mit meinen Händen, Mund und Zunge verwöhnen durfte.

Sie empfingen mich im Kellergeschoss, Ihrem herrlich eigerichteten privaten Kerkerraum, der einen gleich umfängt. In der Ecke sah ich das in der Wand eingebaute Verlies, das mir schon auf den Bildern im Internet so gefallen hat. Da ich von der Figur her ein wenig füllig bin, hatte ich Zweifel, ob ich da hineinpassen könnte - ich konnte, wie es sich später zeigen sollte.

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ch lernte auch rasch, dass ein Sklave die Herrin um alles zu bitten hat, und es allein von der Laune der strengen Gebieterin abhängt, ob sie einen Sklavenwunsch erfüllt oder ignoriert. Und für alle Zurechtweisungen und Strafen hat sich der Untergebene artig zu bedanken. Die Stunden verstrichen nur allzu schnell, und das ist das beste Kompliment, das man einer Herrin machen kann. Neben ausgiebiger Fußverehrung, Ohrfeigen, Spanking, Kerzenwachs und Brennesseleinsatz war es besonders schön, als ich auf dem Bauch liegend nach dem Einsatz der Nesseln Ihren göttlichen Natursekt auf meinem Rücken spüren durfte. Wie wohlig Sie sich auf mir auspissten, das war einfach herrlich und göttlich. Ich konnte und durfte Sie nicht sehen, aber ich spürte Sie und meine bizarre Vorstellungskraft lief auf Hochtouren.

Dann ließen Sie mich auch spüren, wie es ist, ein Vibrations-Ei im Poloch zu haben. Dank Ihrer

Dann zogen Sie mir den getragenen Schluepfer ueber den Kopf
einfühlsamen Vorbereitung drang er schließlich durch meine geschmeidig gemachte Porosette ins Innere ein. Damit war ein weiterer Schritt im Hinblick auf meine bevorstehende Inhaftierung zurückgelegt. Wie schön war es, dass Sie an diesem Tag noch keine große Wäsche gemacht hatten. Den einen Schlüpfer trugen Sie auch über Nacht und er war herrlich angefüllt von Ihren Düften und Aromen. Sie sorgten dafür, dass sich die Mischung aus Lust und Ihrem Natursekt in dem dichten Baumwollstoff zu einer herrlichen Substanz vereinigten. Dann zogen Sie mir den getragenen Schlüpfer über den Kopf und befestigten ihn unten am Hals mit Klebeband. Ich sah wohl so entzückend darin aus, dass sie ein Foto davon machten, ehe Sie weiter machten.

Die verehrte Herrin hatte mich schon vorher darüber informiert, dass Sie oben im Hause einen wichtigen Termin habe, der einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Daraufhin machte ich ihr den devoten Vorschlag, dass Sie mich während dieser Zeit hier unten im Keller unter erniedrigenden Bedingungen bitte inhaftieren solle. Diese Idee gefiel der Herrin sehr und sie willigte schließlich ein. Bevor Ihr Termin heranrückte, gab Sie mir noch weitere hübsche Teile Ihrer Duftwäsche zum Schnuppern. Als besonderes Privileg wurde ich in den Bettbezug eingehüllt, unter dem die wundervolle Herrin einige Tage lang geruht hatte. Darin wurde ich mitsamt der Duftwäsche und der Höschen- Maske sicher eingesackt. In diesem Zustand musste ich mich wie ein Wurm kriechend in das Bodenverlies hinein manövrieren. Die Herrin verschloss dann die Gittertür und kurz darauf klingelte es oben.

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och nie hatte ich mich derart einer Herrin ausgeliefert. Ich lag da nackt und eingesackt in einem dunklen, abgeschlossenen Käfig, im Kellerraum einer wundervollen Herrin, die mich nun vollkommen in ihrer Gewalt hatte. Dauernd hatte ich Ihren berauschenden, betörenden Duft in meiner Nase, in meinem Po vibrierte es - Und die Herrin genoss es oben zu wissen, dass Sie unten im Keller einen sehr devoten Sklaven im Duft-Sack sicher eingesperrt hatte, mit dem sie in Zukunft noch viel Freude haben wird.

Plötzlich zog draußen noch ein Gewitter auf, und ein naher Blitz mit heftigem Donnerrollen komplettierte die bizarre Symphonie der Sinne, die mich aber erst dann überwältigte, als ich

Im Kellerraum einer wundervollen Herrin
hörte, wie die Herrin zwischenzeitlich herunter in den Kellerraum kam, um noch einmal wohlig in einen Behälter zu pinkeln. Diese intimen Geräusche, noch schöner als der Gewitterregen, und Ihre sonore, erotische Stimme überwältigten mich, da ich auch gleichzeitig noch Ihr Natursektaroma aus dem Höschen roch. Da spritzte mein Schwanz auch schon los. Es gab kein Halten mehr. Zur Strafe gab es später noch von der Herrin zehn Rohrstockhiebe auf die Wichsgriffel, als der Besuch sich nach zwei Stunden wieder entfernt hatte. Die Herrin kennt da keine Gnade, und das ist auch richtig so.

Ich hoffe nun sehr, verehrte Herrin, dass Ihnen mein kleiner Bericht gefallen hat. Wie gesagt, würde ich mich über einen weiteren Gedankenaustausch mit ihnen bis zu dem nächsten Termin sehr freuen. Wenn möglich möchte ich auch noch andere Verließe und Wegsperrmöglichkeiten in Ihrem Hause kennenlernen. Gerne nehme ich auch an Gruppenspielen teil. Besonders aber hat es mir Ihr intimer, magisch reizvoller Duft angetan, dem ich schon voll und ganz verfallen bin.

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