• Ich, die Private Herrin, habe die Bitte meines Webslave erhört und ihn nach bestandener Probezeit durch ein Tattoo als mein Eigentum gekennzeichnet. Ich gewähre meinem Sklaven nun den folgenden

    Sklavenvertrag auf Lebenszeit

    Der Sklave ist mein persönliches Eigentum. Er hat keinerlei Rechte.

    Die einzige Bestimmung des Sklaven ist es, meinem körperlichen und seelischen Wohl zu dienen.

    Ich kann den Sklaven jederzeit nach Belieben benutzen und mit Aufgaben aller Art betrauen. Der Sklave hat alle Befehle dankbar und zu meiner Zufriedenheit auszuführen.

    Der Sklave erscheint vor mir stets nüchtern. Bei Missachtung des Alkoholverbots vwerstoße ich ihn für unbestimmte Dauer.

    Ich halte den Sklaven keusch, er hat kein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Ich allein entscheide, ob, wann und wie der Sklave sexuelle Handlungen erleben darf.

    Wenn es meiner Laune gefällt, kann ich dem Sklaven eine Absamung gewähren. Der Sklave muss mich hierum demütig bitten, und er wird sich stets für meine Großzügigkeit bedanken.

    Ich werde den Sklaven an die Grenzen seiner psychischen und physischen Belastbarkeit führen und seine Grenzen erweitern. Der Sklave erträgt dankbar jeden Schmerz für mich.

    Wenn ich es wünsche, werde ich den Sklaven öffentlich vorführen oder an andere Personen zur Benutzung verleihen.

    Aus Dankbarkeit leistet der Sklave einen monatlichen Tribut an mich. Die Höhe des Tributs bestimme ich nach Belieben. Darüber hinaus wird mich der Sklave stets durch Geschenke erfreuen.

    Der Sklave ehrt mich in all seinen Worten und Taten. Er erkennt meine absolute Macht widerspruchslos an und unterwirft sich mir bedingungslos.

Mehr Bilder in der Galerie


Das Wort der Herrin

Höre aufmerksam auf das, was ich dir zu sagen habe. Denn wenn du bereits begriffen hast, dass du zum Dienen geboren bist, dann solltest du spätestens jetzt damit beginnen, auf die Worte einer Herrscherin zu hören. Akzeptiere dein Schicksal und begreife, dass mein Wort Gesetz für dich ist.

Sklavenvertrag auf Lebenszeit fuer den Webslave

Tagebucheintrag der Privaten Herrin vom 3. April 2010

Nur wenigen wird solches Glück zuteil, nur wenige sind dafür auserwählt. Mein Webslave gehört zu den Auserwählten und durfte heute ein neues Leben beginnen: Er hat heute seinen Sklavenvertrag auf Lebenszeit unterzeichnet.

Um die neue Stellung meines Sklaven eindeutig und unmissverständlich zu machen, habe ich ihn durch ein Tattoo als mein Eigentum gekennzeichnet. Er trägt seine Kennzeichnung nun überdeutlich am Rücken und hat mir auch dadurch seine Ernsthaftigkeit bewiesen. Natürlich ist dem Ganzen eine lange Probezeit vorangegangen, in der er sich als würdig erweisen musste. Und er weiß auch, dass ich heute ein neues Kapitel aufgeschlagen habe und in seinem Leben vieles geschehen wird, was er bislang für unmöglich gehalten hat.

Heute fand die feierliche Unterzeichnung des Vertrages statt, bei dem auch das Tattoo erstmals öffentlich gezeigt wurde. Den Vertrag durfte der Sklave übrigens komplett von Hand schreiben (und mir dadurch beweisen, dass er die von mir gestellten Aufgaben gerne ausführt).

Es war eine rundweg schöne Feier, an der einige mir wichtige Gäste teilgenommen haben. Ich habe dem Webslave aufgetragen, umgehend einen ausführlichen Beitrag über die Feier zu schreiben, der unter den Sklavenberichten veröffentlicht ist. Die Bilder dieses Abends findest du in meiner Galerie zum Sklavenvertrag.

top

   

Sklavenlogin