Die ultimative Brustfolter

Bericht des LatexSlave am 15. August 2010

Die Herrin gewährte mir heute eine Audienz in ihrem Reich. Sie kündigte zuvor bereits an: "Heute wirst du leiden, Slave". Bei ihr angekommen wurde ich angewiesen, mir meinen Catsuit anzulegen, auf Schuhwerk und Maske sollte ich zunächst verzichten. Sie habe dazu spezielle Vorstellungen, sagte sie. Die Aufregung in mir stieg.

Im Nachbarraum habe ich mich dann umgezogen und auf die Herrin gewartet. Ich hörte das Klacken von High Heels auf dem Flur und wusste, dass meine Stunde geschlagen hat. Sie betrat den Raum, ihr Anblick war wie immer umwerfend. Die Herrin legt mir das Halsband um, welches mich für jeden sichtbar als ihr Eigentum kennzeichnet. Dann wurde mir eine Augenbinde angelegt und ich war von nun an blind. In die Ohren bekam ich Wattepropfen, um mich auch taub zu machen.

Dann wurde mir die Augenbinde abgenommen, aber nur um mir die Latexmaske anzulegen.

Es wurden verschiedene Instrumente benutzt, mit denen ich in den Wahnsinn getrieben wurde
Mein Sklavenmaul wurde durch einen Knebel verschloßen. An einer Leine wurde ich dann in einen anderen Raum geführt und mir wurde befohlen, mich mit dem Rücken auf die Couch zu legen. Ich wurde mittig auf dem Sofa platziert und jemand machte sich an meinen Füßen zu schaffen. Mir wurden Stiefel angelegt, genauer gesagt Ballett Boots. An den Füßen und an den Händen wurden mir Feßeln angelegt welche umgehend mit Spreizstange verbunden wurden.

Meine Bewegungsfreiheit war nun schon sehr stark eingeschränkt, aber meiner Herrin anscheinend noch nicht genug. Die beiden Stangen wurden mir der Couch verbunden und um meinen Körper wurde eine Folie (vermutlich) gewickelt und ich war somit fest mit der Couch verbunden, dieses geschah auch mit meinem Kopf. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr bewegen, vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten.

So langsam begann das Spiel, mein Catsuit wurde an meinen Eiern geöffnet und ich bekam Klammern angelegt. Mit meinen Brüsten wurde ähnlich verfahren. Diese wurden jedoch zunächst zärtlich von meiner Herrin untersucht. Diese Qual ging über Stunden und es wurden verschiedene Instrumente benutzt, mit denen ich in den Wahnsinn getrieben wurde. Zeitweise konnte ich mehr als nur zwei Hände auf/an meinem Körper spüren, was meine Erregung weiter steigerte. Nach einer mir endlos erscheinenden Zeit wurde ich nach und nach befreit.

Ich bedanke mich bei der Herrin mit einem Kuss auf ihren Stiefelspitzen. Durch die völlige Isolation in Latex hatte ich sehr stark transpiriert. Diesen Flüssigkeitsverlust müsse man dringend ausgleichen, befand die Herrin. Ich wurde in die Dusche geführt und durfte als lebende Toilette dienen. Ich war der glücklichste Sub des Tages, nein was sage ich da, der Welt.

Demütige Grüße,
LatexSlave

top

Sklavenlogin