Zofendienst bei meiner Herrin

Bericht von TV Cindy am 2. Dezember 2009

Es war soweit, die neuen Räumlichkeiten sollten eingeweiht werden. Ich hatte mir dafür extra Urlaub genommen da noch eine Menge Vorbereitungen anstannden. Am späten Montag Nachmittag trat ich dann meinen Dienst an. Ich habe meine Herrin begrüsst und Sie sagte wir sollen erst mal einen Kaffee trinken, dabei erfuhr ich dann auch, dass bei der Einweihungesparty die Bestrafung des Websklaven auch durchgeführt wird. Das machte mich richtig neugierig, aber bis zum Samstag war ja noch Zeit, so dass ich vieleicht der Herrin die eine oder andere Einzelheit der Bestrafung noch entlocken könnte.

Am Montag passierte nicht mehr viel ausser dass ich die anfallenden Hausarbeiten zu erledigen

Ich war fuer das Wohl der Herrin und der Gaeste zustaendig
hatte. Dienstag war Shoppen angesagt und jeder weiss ja was das bedeutet, wenn zwei Frauen auf Tour gehen. Eines vorweg - wir waren am Abend platt. Der Rest der Woche war viel Putzen angesagt und ich musste auch das ein oder andere Mal dem Meister zur Seite stehen, denn der hatte noch den neuen Räumlichkeiten den letzten Schliff zu geben. Auf jeden Fall konnte ich mich nicht an Mangel von Arbeit beklagen.

Nun war es so weit: Samstag !!!! Die neuen Räume musste ich noch auf Hochglanz bringen und Soundcheck wurde auch noch gemacht. Das Essen wurde vorbereitet. Ich deckte den Tisch mit allem was dazu gehört. So gegen 17 Uhr glaube ich trafen die ersten Gäste ein, denn meine Herrin wollte den Websklaven vor Publikum bestrafen, auch andere Leute sollten sich an seinem Schmerz ergötzen. Ich habe dann mein Zofenkleid angezogen und ab jetzt war Laufen angesagt. Ich war für das Wohl der Herrin und der Gäste zuständig und es sollte niemandem an etwas fehlen so dass meine Füsse am Ende des Abends glühten. Ich lief ja immerhin auf 13cm Absätzen.

Von der Bestrafung des Websklaven habe ich nicht viel mitbekommen da ich reichlich zu tun

Ich bekam Rohrstockhiebe, weil ich wieder zu vorlaut war
hatte, eines kann ich nur behaupten: sein Grinsen war ihm vergangen. Die Herrin hat die Bestrafung durchgezogen obwohl das schlaue Bürschen dachte wenn er der Herrin einen Thron schenkt, käme er an einer Bestrafung vorbei, aber weit gefehlt. Ich bekam auch noch im Laufe des Abends ein paar Rohrstockhiebe weil ich wieder etwas zu vorlaut war. Ich kann nur sagen dass es ein gelungener Abend war und irgendwann früh am morgen war dann auch der letzte erschöpft und zufrieden im Bett.

Der Sonntag war dann mit aufräumen und etwas entspannen doch eher ruhig. Dann war auch diese Zeit die ich bei meiner Herrin verbringen durfte wieder vorbei denn am Montag war wieder ber Job angesagt, leider. Auf jeden Fall freue ich mich auf das nächst Mal wenn es wieder heißt: Cindy tritt zum Dienst an. Und wer weiß, vielleicht hat der Websklave wieder was aufgefressen und bekomme dann etwas mehr von seiner Bestrafung mit - Fettgrins.

In tiefster Demut

Cindy

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