Zwangsabsamung

Bericht von Sklave RS am 3. Mai 2008

Ich denke die ganze Zeit an die letzte Begegnung mit Ihnen, deshalb möchte ich das Erlebnis gern in Worte fassen. Normalerweise hatten wir bei jedem Treffen am Anfang ein sehr ausführliches und sehr persönliches Gespräch gehabt, in dem ich Ihnen ganz offen über mich berichtet habe, aber auch viele Fragen loswerden konnte. Doch diesmal war es ganz anders: Direkt nachdem ich den Raum betreten hatte, befahlen Sie mir niederzuknien und meinen Schwanz herauszuholen. "Absamen, sofort!". Damit hatte ich nicht gerechnet, aber Sie überraschen mich ja jedesmal neu. Ich habe Ihre warmherzige Seite kennen und schätzen gelernt, ebenso liebe ich Ihre Strenge. Daher war es mir auch jetzt ein Bedürfnis, diesem Befehl so gut wie möglich zu gehorchen.

"Auflecken!". Das fiel mir dann schon etwas schwerer. Ich war verwirrt, der "Druck" war erstmal

"Hier bestimme alleine ich, ob und wann du absamen darfst oder musst"
weg. Normalerweise brauche ich dann immer Ihre einfühlsame Seite, die mich wieder auffängt. Aber jetzt war ich noch keine 5 Minuten bei Ihnen und konnte mir nicht vorstellen, was Sie jetzt mit mir vorhatten. Erstmal sollte ich mich ausziehen - ich war ja noch immer angezogen, nur der Hostenstall stand offen. An diesen Augenblick der Nacktheit erinnere ich mich besonders gerne. Nackt, auf Knien vor Ihnen, wie ich emporblicken durfte und Sie zu mir herabsahen mit einem spöttischen Lächeln. "Du solltest dir für immer eines merken. Hier bestimme alleine ich, ob und wann und wie oft du absamen darfst oder musst." Jetzt ahnte ich das erste Mal, was passieren würde.

Bei einem unserer vielen langen Gespräche hatte ich Ihnen einmal von einer Fantasie erzählt, die ich noch nie verwirklicht habe: Orgasmuskontrolle und Zwangsentsamung. Ich weiß, dass Sie mittlerweile alle meine geheimen Wünsche und Fantasien kennen, aber auch meine Abneigungen. Sie würden nie etwas von mir verlangen, das komplett gegen meine Natur ist. Ob und wann Sie eine Fantasie in die Tat umsetzen, entscheiden immer nur Sie selbst. Wenn die Zeit dazu gekommen ist und wenn Ihnen selbst danach ist. Das ist ja das Besondere an Ihnen, dass man in jedem Moment spürt, dass Ihnen Spaß macht, was Sie tun. Und heute hatten Sie einfach Lust darauf, mit mir... Ja, was genau sollte kommen? Was hatten Sie mit mir vor? Dafür hatte ich jetzt Zeit zum Nachdenken. Sie hatten mich auf den Gynstuhl gefesselt, mir die Augen verbunden und ließen mich allein.

Ihre wundervolle Stimme weckte mich aus meinen Träumen. Und allein mit dieser Stimme

"Heute wirst du abgesamt bis du trocken bist"
versetzen Sie mich immer wieder in höchste Erregung. Nackt und bewegungslos auf dem Gynstuhl gefesselt, war ich Ihrer Stimme und Ihren Händen hilflos ausgeliefert. Das Geräusch, wie Sie die Gummihandschuhe anzogen, Ihre spöttischen Worte dazu und mit wenigen Zügen brachten Sie mich schon wieder soweit. "Das war nicht das letzte mal. Heute wirst du abgesamt bis du trocken bist." Nach einer weiteren Pause kamen Sie wieder herein, um mich schon wieder um den Verstand zu bringen.

Viele Male musste ich Absamen. Ich sage "musste", denn am Ende war ich tatsächlich "trocken". Ich konnte nicht mehr, aber Sie machten immer weiter und immer weiter. Immer wieder schafften Sie es, mich wieder in Erregung zu versetzen. Ich schwebte fast vor Glück, denn ich war nun ganz und gar unter Ihrer Kontrolle. Die totale Orgasmuskontrolle, die totale Macht über mich. Sie haben mich "trockengelegt" und ich werde keusch bleiben bis ich wieder bei Ihnen bin. Am Ende haben wir noch lange miteinander gesprochen. Da waren Sie wieder von Ihrer "sanften" Seite: Immer noch bestimmend und streng, aber doch so, dass ich mich bei Ihnen geborgen fühle.

Es grüßt Sie Ihr Sklave RS

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